Rezensionen
Der Harzkurier schreibt in seiner Ausgabe vom 10.11.2011 über "Todesstreifen":
"... So funktioniert der Roman auf mehreren Ebenen und bietet eine spannende, unterhaltsame Geschichte mit einem insbesondere für die ehemalige Grenzregion interessanten Blick in die Vergangenheit."
Hier der Link zum kompletten Artikel:
www.rolandsschreibstube.de/media/presse/HK-Rezension%20Todesstreifen.jpg
"Krimiwurm" schreibt am 19.10.2011 bei AMAZON zu "Todesstreifen":
Nach dem 'Höhlenopfer' ist auch 'Todesstreifen' ein toller Wurf. Sicher wird auch der neue HarzKrimi wieder den Nerv der Leser treffen.
Wenn man sich mit einem Buch zurückziehen kann und gespannt ist, wie der weitere Verlauf ist, dann ist es ein 'gutes Buch'. Todesstreifen ist ein gutes Buch.
Gelungen ist mal wieder der Bezug der realen Umgebung zum Tatgeschehen, ebenso die Umschreibung der Charaktere der Beteiligten. Köstlich, wie klischeehafte Wahrheiten (wie z.B. die Sache mit dem Weihnachtsbaum) in die Handlung eingebunden sind und damit die ganzen Geschehnisse real erscheinen lassen. Versteckter Humor macht die Spannung lesenswert und zeugt von Menschenkenntnis des Verfassers.
Sollte mich nicht wundern, wenn der Krimi heimlich in den Pausen der Vermesser gelesen wird.
Weiter so.
Osterodes Bürgermeister Klaus Becker teilt am 23.10.2011auf Facebook seine Meinung zu "Todesstreifen" mit:
Leserbrief zu "Höhlenopfer" vom 15.02.2011
Lieber Herr Lange,
wie am Samstag versprochen hier meine Rückmeldung zum "Harz-Krimi".....
Am Samstag mittag angefangen zu lesen, konnte ich Ihr Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Super spannend geschrieben! Hat mir als Fan der "Deutschland-Krimis" grossen Spaß gemacht.
Bitte mehr von Behrends und Maike de Baer. Werde Ihren Krimi weiterempfehlen!
Herzliche Grüße aus dem südlichsten Zipfel Niedersachsens
Julia B.
Der Harzkurier schreibt am 16.12.2010 über "Höhlenopfer":
... Roland Lange legt hier ein überwiegend spannend geschriebenes Buch vor ... das sich durch sein großes Lokalkolorit auszeichnet. Nicht umsonst finden sich immer wieder Bezüge zu real agierenden Persönlichkeiten ... die ein ums andere Mal zum Aha-Erlebnis führen.
Wer also interessanten Lesestoff für die Weihnachtsfeiertage sucht, ist mit Höhlenopfer durchaus gut beraten.
Osterodes Bürgermeister Klaus Becker schreibt im Online-Portal "Eseltreiber.de" über "Höhlenopfer" (15.12.2010):
... Der Autor versteht es, den Protagonisten der Story äußerst lebensnahe Charakterzüge zu geben: der vielfach ungelenk agierende, mit Führungsschwächen versehene Kommissar Ingo Behrends, seine sehr sympatisch wirkende Kollegin Maike de Baer, die verschlossen wirkenden Dorfbewohner, der neugierige Chef des lokalen Internetportals bis hin zum undurchsichtigen psychopatisch agierenden Direktor des hiesigen Gymnasiums, alles Menschen, denen man tagtäglich begegnen kann.
... Höhlenopfer ist ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legt, denn man möchte schnell erfahren, wie es denn nun weitergeht.
Inge Blomenkamp schreibt im Web-Portal "Krimikiosk" über "Höhlenopfer" (7.11.2010):
"HÖHLENOPFER - Ungewöhnlicher Harz-Krimi mit faszinierender Vielschichtigkeit
... Höhlenopfer nennt sich Harz-Krimi, bekennt sich also dazu, ein Regionalkrimi zu sein. Diese Kategorisierung ist nicht unumstritten; so manchem Autor wird der Vorwurf gemacht, sich durch die Anreicherung mit viel Lokalkolorit über mangelndes Schreibvermögen hinwegzumogeln. Diesen Vorwurf kann man Roland Lange beileibe nicht machen.
Unaufdringlich aber eindrucksvoll wird die Karstlandschaft rund um die Lichtensteinhöhle beschrieben - das macht neugierig, den Harz selbst einmal zu besuchen.
...Mein Fazit: Trotz kleiner Mängel ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte, bis man weiß, wer der Mörder ist."
Die komplette Rezension können Sie hier lesen ...
Kundenrezension zu "Höhlenopfer" (Amazon, 22.10.2010)
Ein flott geschriebener Krimi mit speziellem Harz-Flair; schroffe, karstige Landschaft, kleine Orte mit in sich geschlossenen Gesellschaften und deren Geheimnissen. Das Buch ist flüssig zu lesen. Der begleitende Handlungsstrang charakterisiert einige Figuren aus einer interessanten Perspektive, sodass die Motive und Ursachen für ihr Verhalten deutlich werden. Gefallen haben mir besonders die actionreichen Szenen, die ich ausgesprochen gelungen finde.
Insgesamt ein gutes Stück Krimiunterhaltung, das mir unbedingt empfehlenswert erscheint.
Rezension Einbecker Morgenpost vom 04.12.2008 (Auszug)
(des) ... Bis 1972 war der Lichtenstein den Anwohnern wichtig als »Hausberg«, Vatertagsziel und für den Industriezweig Gips. Dann wurde die erste Höhle entdeckt, 1980 weitere Kammern und »Menschenknochen im Sösetal«. Die Entwicklung des »bronzezeitlichen Kriminalfalls« mit Raubgräbern, die gestohlene Schädel zurückschickten, beschreibt Lange spannend, aber sachlich. Umfangreiche Informationen lieferten Lange die Forscher, vor allem Dr. Susanne Hummel, Göttinger Anthropologin, die die 8.000 Knochen untersuchte. So gelingt es dem Autor, wissenschaftliche Sachverhalte allgemeinverständlich und anschaulich zu erklären.
Im »HöhlenErlebnisZentrum« in Bad Grund, »angedockt« an die Iberger Tropfsteinhöhle, kann Huchthausen nun in der nachgebauten Höhle seinen rekonstruierten Vorfahren gegenüber stehen und zeigte sich sehr froh, dass es sich hierbei nicht um »keulenschwingende Urzeitmenschen« handelte.
Im zweiten Teil unternimmt der in Katlenburg lebende Autor mit dem Leser eine »Zeitreise«. Er erzählt in Romanform, wie die Vorfahren dort in der Höhensiedlung vor 3.000 Jahren gelebt haben könnten, von Ackerbau und Viehzucht mit Schafen und Ziegen, Kontrolle des Handelsweges, der Hechtjagd im Fluss Susia, Regen- und Bärensorgen, der Arbeit der Bronzegießer und des Priesters, der mit einem Flintstein operiert.
175 Seiten - ein für Laien lesenswertes und anschauliches Stück Geschichte.
Rezension v. P. Bordfeld (OHArtour - Eseltreiber-Onlineportal)
... Es ist alles andere als trockener Geschichtsunterricht, den man in Roland Langes neuestem Werk „Der Nachfahre – Ein Leben im Schatten des Lichtensteins“ zu lesen bekommt. Vielmehr begibt man sich über 176 Seiten auf eine fantasievolle, mit Spannung gewürzte Reise in die Vergangenheit, die beim Zuschlagen des Buches auf eine Fortsetzung hoffen lässt ...
Ralph Möllers auf book2look.com am 27.01.2010
Spannend erzählt und offenbar sachkundig recherchiert. Das Buch ist eine wirklich gelungene historische Erzählung und hebt sich sehr angenehm von den of schwülstigen und wild herumphantasierenden Romanen à la "Wanderhure" ab.
Besonders der Trick, die Gegenwart via DNA-Verwandtschaftsanalyse mit der Frühgeschichte zu verlinken gefällt mir.


